Schlafstörungen

Viele kennen das Gefühl, nachts wach im Bett zu liegen, zu grübeln, eigentlich todmüde zu sein und dennoch einfach nicht schlafen zu können. Durch Einschlafschwierigkeiten, Durchschlafprobleme und morgendlichen Früherwachen, spätestens wenn mehrere schlaflose Nächte aufeinanderfolgen, werden die darauf folgenden Tage oft zur Qual. Der Alltag ist geprägt von Müdigkeit, Reizbarkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und vielfältigen anderen Problemen. Schon vor dem Zubettgehen schleicht sich die Angst vor einer weiteren schlaflosen Nacht ein.

Schlafstörungen sind ein typisches Symptom vieler psychischer Erkrankungen (Depressionen, Ängste, PTBS, chronische Schmerzen, Burnout). Aber auch unabhängig von anderen psychischen Erkrankungen können Schlafstörungen auftreten. Die Ursachen von Schlafstörungen können vielfältig sein.

Im Rahmen einer Psychotherapie können nach umfassender ärztlicher Abklärung der Schlafrhythmus, sowie Gedanken und Verhaltensweisen, die mit der Schlaflosigkeit in zusammenhang stehen, analysiert werden. Darauf aufbauend können Ansatzpunkte und Strategien erarbeitet werden, die zur Entspannung und einer besseren Schlafqualität beitragen. Wenn die Schlafstörungen im Rahmen einer anderen psychischen Erkrankung auftreten (Depressionen, Ängste, PTBS, chronische Schmerzen, Burnout), so kann die Behandlung der entsprechenden Grunderkrankung zu einer Verbesserung führen.

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